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Dann auch die andere Hälfte der Burg und so ging diese ganz in den Besitz des Hauses Baden über. Die Grafen von Eberstein bewohnten nun die Burg Neu-Eberstein oberhalb von Gernsbach. Unter den Markgrafen von Baden wurde die Burg Alt-Eberstein vermutlich erheblich erweitert und diente zeitweise als Residenz. Ansonsten nutzten sie die Burg auch als Schatzkammer und Archiv. Burg Alt-Eberstein verlor an Bedeutunng als Markgraf Bernhard I. Um 1400 Schloss Hohenbaden zur Residenz ausbauen ließ.
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Der Zugang erfolgt heute wie damals über die Vorburg. Der Weg führt einmal um die gesamte Burganlage und endet im ehemaligen Tor. Die Vorburg dient im Sommer als Parkplatz und beherbergt neben einigen Bäumen eine fast vollständig erhaltene Ringmauer, die zur Kernburg offen ist.
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Die Burg Alt-Eberstein ist eine Burgruine nördlich des Baden-Badener Ortsteils Ebersteinburg. Sie liegt auf einem strategisch günstigen Bergsporn auf einer Höhe von 480 m ü. Einst diente sie den Grafen von Eberstein als Sitz. Heute ist in ihr eine Gastronomie untergebracht.
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Ebersteinburg liegt auf rund 420 Meter Höhe zwischen Murgtal und Oostal im Schwarzwald. Hier wurde der Ebensteinburg-Rundweg als Premiumweg angelegt… Burg Ebersteinburg befindet sich in dem kleinen Örtchen Ebersteinburg, unweit von Baden-Baden. Über die A5 Ausfahrt “Baden-Baden“ auf die B500 nach Baden-Baden und dort der Ausschilderungen nach Ebersteinburg folgen. Die Burg befindet sich im Norden des kleinen Ortes Ebersteinburg und ist nicht zu übersehen.
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In den Folgejahren wurde Alt-Eberstein vor allem als Witwensitz genutzt. Hier seine Schwester Agnes bis zu ihrem Tod 1473 gefangen. Jahrhundert war die Burg unbewohnt und verfiel. Den Einwohnern von Ebersteinburg diente sie als Steinbruch. Jahrhundert sicherte man die Ruine, um sie für Touristen zugänglich zu machen. Zu dieser Zeit entstand auch das Gastronomiegebäude.
- Unterhalb dieser lag eine größere Vorburg.Die Anlage nahm einen Berggipfel ein, der durch einen eindrucksvollen Halsgraben vom östlichen Bergrücken getrennt wird.
- Mit 568 Meter ist dies zugleich auch der höchste Punkt der Wanderung.
- Erstmalige Erwähnung fand sie 1197 als Castrum Eberstein.
Der Palas ist ruinös und existiert nur noch von den Außenmauern her. Seine zweistöckige Hoffassade weist einige Fensteröffnungen, leichte Verzierungen und unter anderem auch einen Eingang auf. Der angebaute Bau ist ebenfalls zweistöckig, fällt aber wesentlich niedriger aus. Er unterliegt heute der Nutzung als Gastronomie. Die Gebäude weisen eine merkwürdige Gebäudeform mit spitzer Ecke nach Westen auf. Das Gebäude wurde dem Berggipfel angepasst und jeder mögliche Bereich des nordwestlichen Burgfelsens bebaut, um in der kleinen Burg Wohnfläche zu gewinnen.
Jahrhundert und beherbergt heute ein Restaurant. Von der Vorburg hat sich nur die Außenmauer erhalten. Von der Kernburg stehen noch Teile der Ringmauer, die eindrucksvolle Schildmauer mit anliegendem Bergfried und die Ruine des Palas. Die kleine, kompakte Ruine ist schnell besichtigt, lädt aber mit einer weiten Aussicht zum Verweilen ein.
Nach dem imposanten Felsen oberhalb des Weges, verlassen Sie nach ca. 100 m den talwärts führenden Weg und gehen links bergauf an den Gärten vorbei zur Lukashütte; 400 m ü. Belohnt wird dies mit einer herrlichen Sicht auf die Orte des Murgtales und den umgebenden Höhenzug. Wieder zurück zur Oberen Batterthütte folgen Sie dem oberen Felsenweg Richtung Untere Batterthütte, Ebersteinburg. Infomationen und Kartenmaterial erhalten Sie bei der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
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Agnes von alt eberstein baden baden Baden saß dort im späten Mittelalter fast 40 Jahre lang gefangen. Dahinter steckt eine aus heutiger Sicht ziemlich skurrile Geschichte. Auf einem einzeln stehenden Berg unweit von Baden-Baden thront die Burg Ebersteinburg.